Politische Position

Ein wesentliches politisches Unterscheidungsmerkmal gegenüber den anderen Studierendenfraktionen ist, dass die AG für ein faires Zugangsmanagement eintritt. Überfüllte Hörsäle und hohe Dropout-Quoten dienen als Hauptargumente. Der Erfolg von niedrigen Dropout-Quoten und einer höheren Studierendenzufriedenheit an Universitäten mit Studienbeschränkungen, spricht für ihre Position. Jedoch werden undifferenzierte Beschränkungen sämtlicher Studienrichtungen entschieden abgelehnt. Seit Jahren wird auch seitens der AG eine Verbesserung des bisherigen Stipendien- und Beihilfesystems gefordert, um das Studieren sozial gerechter zu machen. Des Weiteren treten sie für eine Förderung für Studentenheime seitens der öffentlichen Hand ein.

Bereits seit Jahren fordert die AG ein Erreichen des 2%/BIP-Ziels für den tertiären Bildungssektor. Sowohl durch eine massive Erhöhung des Uni-Budgets als auch durch vermehrte Subvention aus dem privaten Sektor, soll dies erreicht werden.

Neben ihrer politischen Position legt die AG einen Schwerpunkt ihres Engagements auf Serviceleistungen für Studierende.

Die AktionsGemeinschaft ist Mitglied der European Democrat Students, welcher der größte europäische Dachverband politischer Studierendenorganisationen ist.

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